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Beachvolleyball ist zum Teil gleich dem normalen Volleyball , es unterscheidet sich jedoch u.a. an der Anzahl der Spieler, beim Beachvolleyball besteht ein Team aus 2 Feldspieler, und der Spielfeldgrund besteht aus Sand, daher auch der Name „Beach“Volleyball.  Bildquelle: aboutpixel.de / Beachball © Rainer Sturm
Die Regeln beinhalten u.a. die Größe des Spielfeldes (16m lang, 8m breit), die Netzkantenhöhe ist gleich dem Hallenvolleyball bei den Damen (2,24m) und den Herren (2,43m). Die Beachvolleyballspieler haben ein eigenes Fingersystem entwickelt, um dem Teamkollegen die nächste Spieltaktik hinter dem eigenen Rücken mitzuteilen, ohne die gegnerische Mannschaft daran teilhaben zu lassen. Der Teamsport wurde in den USA eigentlich als Freizeit- und Funsport entwickelt, mittlerweile ist Beachvolleyball eine olympische Disziplin und es werden auch Welt- und Europameisterschaften ausgetragen. Es gibt in Deutschland bereits über 800 Beachvolleyballplätze- und Anlagen auf denen sowohl Profis wie auch Amateure aktiv sind, zum Spaß oder zum testen gibt es bereits in jedem guten Beach-Club, Freibad, Stadtstrand Beachvolleyballfelder, am besten einfach mal ausprobieren. Zusammen mit Freunden und Kollegen macht das ganze noch mehr Spaß. Wer das ganze jedoch professioneller angehen möchte, sollte sich einen Verein mit eine Beachvolleyabteilung in Ihrer Nähe suchen. Informationen im Netz hierzu, finden Sie auch unter www.beach-volleyball.de
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